Erich Bitter

Erich Bitter wurde am 11. August 1933 in Schwelm geboren. 1949 beginnt er eine Lehre im elterlichen Fahrradgeschäft. Seit den späten 40er Jahren fuhr der junge Erich Bitter Radrennen. Erst als Amateur, später als Profi. 1953 ist Erich Bitter jüngster Radprofi Deutschlands.
1959 beendete er seine Radsportkarriere und wechselte in den Motorsport. Fortan jagte er im selbst optimierten NSU Prinz über die Nordschleife.
Er wurde, weil seine frisierten Prinzen so gut liefen, Händler für NSU. Später kamen Volvo, Saab und Jaguar dazu. Er versorgte unter dem Label Rallye Bitter die Rennszene mit Rennbekleidung. Zunächst aus England importiert, dann mit eigenen Produkten. So entwickelt Erich Bitter zum Beispiel den ersten feuerfesten Rennanzug.
1969 beendet Bitter seine Rennsport-Karriere. Beim Training auf dem Nürburgring richtet sich sein Abarth 1300 SP auf, gerät in Brand und landet verkohlt im Wald. Erich Bitter bleibt unverletzt - er trägt den feuerfesten Anzug - und beschließt, das Schicksal nicht weiter herauszufordern.
Seit 1970 entwickelt und baut Erich Bitter nun exklusive Autos. Schon der BITTER CD hatte alles was Fahrzeuge der Marke BITTER ausmacht: er war exklusiv, traumhaft schön und dennoch ein komfortables Alltagsauto.


Meilensteine

1973 Vorstellung des BITTER CD.
1979 wird der BITTER SC als Nachfolger des CD präsentiert.
1984 folgen das BITTER SC Cabriolet und die viertürige SC-Limousine SEDAN.
1984 Erich Bitter stellt den BITTER RALLYE GT vor
1988 erscheint der BITTER TYP 3
1989 präsentiert Bitter die Studie einer TYP 3 Limousine.
1991 steht auf der IAA der BITTER TASCO vorgestellt.
1994 zeigt Erich Bitter die BITTER BERLINA.
2004 auf dem Automobilsalon in Genf wir der CD 2 präsentiert.
2007 Vorstellung des BITTER VERO, einer Oberklasse-Limousine mit
V8-Motor und 378 PS.
2008 feiert Erich Bitter seinen 75. Geburtstag.
2009 wird in Genf der kleinere BITTER VERO SPORT vorgestellt.
2010 erscheint der neue Insignia by BITTER